Allgemein

Überführungstörn 2018

Von Les Sables, Frankreich nach Trogir, Kroatien

  1. Erste Reisevorbereitungen
  2. Infos und Links zur Reise
  3. Anreise Crew
  4. Les Sables-d’O. – Probefahrt Frankreich
  5. Les Sables Frankreich  – Santander Spanien
  6. Einkaufen in Santander (Schlauchboot)
  7. Santander – Gijon
  8. Gijon
  9. Gijon – Porto Portugal
  10. Fischerdorf Afurada
  11. Porto – Cascais
  12. Cascais – Portimão
  13. Portimão – Cádiz Spanien
  14. Cádiz – Gibraltar
  15. Gibraltar – Almerimar Spanien
  16. Almerimar – Cartagena
  17. Cartagena – Alicante – Moraira
  18. Moraira – Formentera
  19. Formentera – Ibiza-City
  20. Ibiza City – Santa Eulària des Riu Ibiza
  21. Ibiza – Mallorca
  22. Portals Nous /Mallorca – Can Pastilla
  23. Can Pastilla – Colonia De Sant Jordi
  24. Mallorca – Sizilien Italien
  25. Palermo
  26. Palermo – Roccella Ionica
  27. Roccella – Santa Maria di Leuca
  28. Italien nach Kroatien
  29. Cavtat – Okuklje (Mljet Island)
  30. Okuklje – Vela Stupa
  31. Vela Stupa – Marinkovac
  32. Marinkovac – Trogir Rückflug
Logbuch

Palermo – Roccella Ionica

2018-05-30

Freitag, 4. Mai 2018

Es geht weiter und der nächste Hafen, den wir anlaufen werden, liegt an der Stiefelspitze Italiens. Wir passieren die Straße von Messina bei Nacht.

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An Bord von Titus hat Skorbut keine Chance

Aber zuerst geht es in Palermo noch zur Tankstelle und wir tanken insgesamt 336 Liter.

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10:20 Uhr
Ablegen an der Tankstelle und raus aus dem Hafen von Palermo. Das Wetter sieht heute nicht freundlich aus.

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Dunkle Wolken hängen über dem Monte Pellegrino.

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Aber das Wetter besser sich und die Sonne vertreibt die Wolken.

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Wir fahren dicht unter Land vorbei.

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Segel setzen

11:00 Uhr
Der Wind kommt achterlich aus 250 Grad mit 15kn, wir segeln Schmetterling, also Groß Backbord und Fock auf der Steuerbordseite.

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Tim holt mit der roten Leine die Wendefock noch etwas weiter nach außen, damit der Wind besser ins Segel fällt. So laufen wir zwischen 7 – 8kn Richtung Osten.

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Die Küste von Sizilien sieht sehr interessant aus.

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14:00 Uhr
Der Wind lässt nach, wir rollen die Fock ein und starten die Backbordmaschine.

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Der Autopilot steuert

Die lang gezogene Dünung ist nicht unangenehm und die teilweise hohen Wellen rollen unter Titus durch.

20:00 Uhr
Wir haben keinen Wind mehr im Segel und bergen das Groß.  Für die Nacht ist es angenehmer ohne stehendes Groß durch die Straße von Messina zu fahren. Diese Meerenge (32km lang, 3 – 8km breit) zwischen Kalabrien auf dem italienischen Festland und der Insel Sizilien verbindet das Tyrrhenische Meer im Norden mit dem Ionischen Meer im Süden.

24:00 Uhr
Es ist wenig Verkehr auf der Straße von Messina, wir sehen 2 Fähren und einen Schlepper. Mit Radar und AIS fühlen wir uns sicher und passieren die Straße von Messina mit einem guten Gefühl.

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Samstag, 5. Mai 2018

7:30 Uhr
Bei Sonnenaufgang zeigt sich die beeindruckende Küste Kalabriens. Wir genießen die Aussicht auf die wunderschöne Landschaft und fahren mit wenig Wind unserem Ziel Rocella entgegen.

 

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14:30 Uhr
Wir erreichen die Marina Rocella. Man erwartet uns und dirigiert uns zum Liegeplatz.

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Längsseite

Den Nachmittag haben wir in der Sonne mit Faulenzen verbracht.

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Wir sind froh, dass wir die „Straße von Messina“ hinter uns haben.  Die beiden mythologischen Ungeheuer Skylla und Charybdis, die nach Homer an der Meerenge hausen und schon Odysseus die Durchfahrt sehr erschwerten, haben uns verschont.

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Porto delle Grazie Roccella Jonica Marina

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Die Marina hat 400 Liegeplätze und davon sind 39 Gastliegeplätze. Strom und Wasser am Steg, Sanitärgebäude etwas abseits, hilfsbereites und freundliches Personal, Restaurant direkt am Hafen (Pizzaria).

Hafengeld: 90€ für einen Katameran

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Der Ort Rocella ist etwas entfernt, den haben wir nicht besucht. Die Pizzeria aber haben wir besucht, dort haben wir nicht die berühmte 1m-Pizza gegessen, sondern den von der Kellnerin empfohlenen frischen Tintenfisch. Das Gericht war super lecker und dazu gab es ein frisch gezapftes Glas Bier und zwar: Warsteiner!

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Gesamt: 182,3sm
Spitze: 12,7kn
Durchschnitt: 6,8kn
Zeit: 29 Std.

 

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Allgemein

Palermo

Palermo ist eine faszinierende und lebendige Stadt, aber Glanz und Verfall liegen hier sehr nah beieinander.

Palermo ist die Hauptstadt der Autonomen Region Sizilien und sie liegt an einer Bucht des Tyrrhenischen Meeres an der Nordküste Siziliens. Begrenzt von dem 600 Meter hohen Monte Pellegrino und im Osten vom Monte Catalfano. Die Ebene dazwischen wird auf italienisch Conca d’Oro („Goldenes Becken“) genannt, vermutlich wegen der Orangenhaine, die Palermo zur Zeit der arabischen Herrschaft umgaben.

Die Stadt (gegründet 8. Jahrhundert v. Chr.) erlebte unter den Arabern, Normannen und Staufer eine Blütezeit. Es war auch die Residenzstadt von Friedrich II.

 

Die Sehenswürdigkeiten von Palermo

Zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten liegen keine langen Wege und überall gibt es die Möglichkeit für eine kulinarische Pause.

 

Kathedrale Maria Santissima Assunta.

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Die Normannen wurden vom Papst beauftragt, die Araber von Sizilien zu vertreiben. Sie bauten dann für ihren Gott diese Kathedrale. Die Normannen verwendeten aber viele arabische Design-Elemente, denn sie schätzten die arabische Kultur.

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Ab Juli 2015 gehört die Kathedrale zum Weltkulturerbe.
Friedrich II fand seine letzte Ruhestädte in der Kathedrale von Palermo.

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Fontana Pretoria

Die 400 Jahre alte Fontana Pretoria heißt im Volksmund „Brunnen der Sünde“.

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Für die heutige Zeit nicht ganz zu verstehen, aber früher waren die gläubigen, katholischen Leute empört über die nackten Figuren aus der antiken Mythologie.

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Normannenpalast – Palazzo Reale

Für ihren König von Sizilien bauten die Normannen einen Palast.

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Davor befindet sich ein kleiner Palmenpark.

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Teatro Massimo

 

Das Opernhaus ist ein Symbole für den einstigen Glanz, den Verfall und die jetzige Wiedergeburt Palermos.
Ende des 19. Jahrhunderts war Sizilien reich geworden durch Zitrusfrüchte und Schwefel und man baute das größte Opernhaus Italiens.  Doch die mächtige Mafia wirtschaftete Sizilien völlig herunter, mitschuldig war auch die unfähige Aristokratie.

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Das Opernhaus musste 1974 wegen Baufälligkeit geschlossen werden (die Restaurierungskosten waren zu hoch) und wurde erst 1997 wieder eröffnet nachdem es Palermo wirtschaftlich wieder besser ging. Zu verdanken ist es dem ersten Antimafia-Bürgermeister Palermos, Leoluca Orlando.

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Quattro Canti

An der Kreuzung Quattro Canti treffen die vier Altstadtviertel Palermos aufeinander.

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Vier große Häuser (Paläste) stehen an diesem achteckigem Platz mit je einem Brunnen und jeder stellt eine Jahreszeit dar. Es liegt immer eins der Häuser im Sonnenschein. Die Figuren stellen die ehemaligen spanischen Könige und die Schutzheiligen der Stadt dar.

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Porta Nuova

Die imposante  „Porta Nuova“ ist ein Triumpfbogen aus dem 16. Jahrhundert.
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San Domenico

Der Platz „San Domenico“ und die gleichnamigen Kirche mit einer Marienstatue.

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Sehenswert sind aber auch die vielen Straßen mit den kleinen Läden, die Plätze mit Cafés und Restaurants und die engen Gassen der Stadt.

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Eine Stadt, die nicht gleich auf den ersten Blick gefällt, aber die einen dann doch in ihren Bann zieht. Eine der kontrastreichsten Städte Europas!

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Logbuch

Mallorca – Sizilien

26. April 2018

Wir haben sehr viel Wind, den ganzen Tag weht es mit 30 – 35 Knoten. Am späten Nachmittag so gegen 17.30 Uhr beruhigt sich das Wetter und es weht nur noch mit 15kn, jedenfalls hier in der Ankerbucht.

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Wir holen den Anker auf und setzen in der Bucht Groß und Fock. Der Wind weht nicht wie angekündigt von NW, sondern aus 28° (NO) und so haben wir den Wind fast von vorne.

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Bis zum Leuchtturm fährt es sich noch ganz gut. Dann sind wir aus der Landabdeckung und der Wind legt zu.

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Da es die ganze Nacht durch mit über 30kn geweht hat, sind die Wellen dem entsprechend hoch. Wir kommen nicht gut voran und Titus knallt oft ins Wellental.

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Karin ist das alles zu viel und sie möchte umkehren. Die Männer akzeptieren das und wir kehren um. Mit achterlichem Wind ist es angenehm und Titus segelt schnell Richtung Sant Jordi.

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20:30 Uhr
Nach 18sm sind wir wieder in der Bucht vor Colonia de Sant Jordi und der Anker fällt.

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Hier in der Bucht liegen wir windgeschützt und verbringen eine ruhige Nacht.

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Freitag, 27. April 2018

7.45 Uhr
Zweiter Versuch! Anker auf und raus aus der Bucht. Heute haben wir nur noch einen Hauch von Wind. Auch die Wellen sind weg.

 

8:45 Uhr
Wir setzen den Code Zero, aber das bisschen Wind kommt jetzt genau von achtern und das mag der Code Zero nicht. Also Code Zero wieder einrollen und es geht unter Maschine weiter Richtung Sardinen. Sardinen haben wir erst mal als Ziel eingegeben. Falls alles gut läuft, werden wir vielleicht gleich weiter bis Sizilien fahren.

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Bis hier sind wir gestern schon gewesen.

Der Tag verläuft ruhig und wir können die See genießen.

 

 

20.30 Uhr
Der Abend und die erste Nacht kommt. Wir haben Vollmond, das ist für eine Nachtfahrt sehr angenehm. Den Horizont kann man die ganze Nacht über erkennen. Man fährt nicht in eine rabenschwarze Nacht.

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Samstag, 28. April 2018

Wieder Sonnenschein von einem makellosen Himmel.

14:00 Uhr
Ab Mittag kommt etwas Wind auf, wir setzen das Groß und rollen den Code Zero wieder aus.

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Aber es reicht nicht für eine gute Geschwindigkeit für die lange Strecke, die noch vor uns liegt, also lassen wir eine Maschine mit arbeiten. So laufen wir 7kn und kommen gut voran, 200sm haben wir schon auf der Logge.

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Eine halbe Stunde lang beobachten wir im Wasser treibende kleine Plastikteilchen. Wer hat da Müll entsorgt!

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Umweltsünder!

Die Sonne geht unter und die zweite Nacht beginnt.

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Ein Schwalbe umkreist unser Schiff. Immer und immer wieder fliegt sie um uns herum. Dann kurz nach Sonnenuntergang fliegt sie zum Steuerstand herein und setzt sich direkt vor das Steuerrad. Sie ist scheinbar sehr erschöpft, denn es stört sie nicht, dass wir dort mehrmals den Autopiloten bedienen und das Steuerrad bewegt sich auch ständig.

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Die Schwalbe übernimmt die Nachtwache

22.00 Uhr
Der Wind legt zu und wir schalten die Maschine aus und können segeln. 257 sm sind schon geschafft. Wir beschließen Sardinien links liegen zu lassen und gleich bis Sizilien zu fahren.

 

Der Rest der Nacht verläuft ruhig und ohne weitere Vorkommnisse. Keine Fischer und keine Frachter die unseren Weg kreuzen. ……… und wieder eine Nacht mit herrlichem Vollmond.

Danke Mond, du hast uns sehr geholfen.

 

Sonntag, 29. April 2018

Sonnenschein und glatte See mit leichter Dünung.

10:30 Uhr
Wir bergen das Groß und packen den Code Zero wieder in die Kiste. Insgesamt sind wir seit Frankreich 2.100sm unterwegs.

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19:50 Uhr
Wir rollen die Fock aus, der Wind weht mit 15kn aus 270°. Wir haben aktuelle Wettermeldungen bekommen: Vorhersage: Wind aus West 20-30kn. Das wird vielleicht keine so ruhige Nacht! Aber wir haben nur die Fock ausgerollt und können so gut auf Windveränderungen in der Nacht reagieren.

Montag, 30. April 2018

Die Nacht war ok. Der Wind war nicht ganz so stark wie angekündigt. Wir hatten 15kn und in Böen 22kn. So sind wir in der Nacht nur mit Fock gut vorangekommen.

7:00 Uhr
Der Wind lässt wieder nach und wir rollen die Fock ein und starten eine Bb-Maschine.

Die fünfte Gastlandflagge wird gehisst.

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Gegen Mittag können wir die ersten Berge Siziliens sehen, sie verstecken sich noch ein wenig hinter Wolken.

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Dann setzt sich die Sonne durch und wir bewundern die Küstenlandschaft.

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Plötzlich tauchen Delphine auf. Sie begleiten uns eine ganze Weile. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis.

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Monte Pellegrino vor Palermo

 

14:30 Uhr
Wir laufen in den Hafen von Palermo ein.

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In der SitiMar Marina haben wir einen Liegeplatz reserviert.

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Kaum sind wir im großen Yachthafen, in dem sich mehrere Marinas befinden, werden wir mehrmals vom Steg oder auch vom Schlauchboot aus, angesprochen und man bietet uns einen Liegeplatz an. Einer im Schlauchboot versucht es immer wieder und nötigt uns, unbedingt zu seiner Marina zu kommen. Wir erklären, nein, wir haben bei SitiMar reserviert, aber das hindert ihn nicht und er redet weiter auf uns ein. Andere Länder….andere Sitten!

 

Um 15:00 Uhr sind wir fest am Liegeplatz in der SitiMar Marina und haben eine Tour von 499,9sm hinter uns.

Die Marina SitiMar empfehlen wir gerne weiter, sehr hilfsbereites und freundliches Personal und wir haben gute Tipps für den Besuch der Stadt Palermo erhalten.

Wasser/Strom am Steg, Mooring, Zugang zum Steg nur mit Schlüssel. Hafengeld: 70€

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2018-05-23

Gesamt Zeit: 3 Tage und 7 Stunden
Spitze: 15,2 kn
Durchschnitt: 6,8 kn
Gesamt: 499,9 sm

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Fotos von Palermo

 

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Allgemein

Links und Infos sammeln

 

Weitere Vorbereitung finden statt:

  • Hafenhandbuch erstellen (mit Infos aus dem Internet)
  • Links sammeln für Wetterinformation
  • Was muss mit an Bord: Liste erstellen

 

Hafenhandbuch

Alle Infos zu den Häfen haben wir im Netz gesammelt (hauptsächlich von den Seiten der ESYS ) und es ist ein Ebook entstanden. Das Ebook ist digital auf dem IPad und für den Fall, dass wir offline sind, haben wir alle Seiten ausgedruckt und nehmen den Ordner als Hafenführer in Form von einer Losenblattsammlung  mit.

Alle in Frage kommenden Häfen in dieser Liste sind auch in unserem Hafenführer enthalten.

Frankreich

Spanien/Atlantic

Portugal

Spanien/Mittelmeer

Sardinien 

Sizilien

Süd-Italien

Kroatien

Hier die gesammelten Links für Wetterinfos:
Site mit  einer Zusammenfassung von diversen Wetterlinks: http://seewetter-links.weebly.com/

 

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