Segeln 2020

Primošten – Rogoznica

Heute geht es zurück nach Rogoznica, dem Heimathafen von Titus. Anker auf und ein letzter Blick auf die schöne Halbinsel mit der Altstadt von Primošten.

Der Wind weht nur schwach und wir setzen noch mal den Code O.

Das Wetter ist super und wir beschließen noch einen Zwischenstopp in einer Bucht zu machen. Neben der kleinen Insel Merara fällt unser Anker. Wir schwimmen und chillen …….

Dann wieder Ankerauf und ab nach Rogoznica. Dort fahren wir erstmal zur Tankstelle.

Ein letztes mal anlegen mit Moorings und unser Urlaub geht zu Ende.

Abends essen wir in der Pizzeria in der Marina Frapa. Die Pizzen sind wirklich lecker und sehr zu empfehlen.

Ein letztes Glas Wein in Kroatien

Morgen heißt es Koffer packen.

Logbuch: Segeltörn 2020

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Segeln 2020

Trogir – Vinisce

Nach dem Frühstück bunkern wir Frischwasser, der Preis: 5 € für 1000l bei einem Hafengeld von 78€ (585kn).

Dann verlassen wir die schöne Stadt Trogir.

Nur mit der Fock segeln wir das erste Stück.

Aber der Wind verabschiedet sich und wir motoren zur nächsten Bucht. In der Bucht vor Vinisce ankern schon 4 Schiffe, die Bucht ist sehr groß und hier können viele Schiffe ankern. Am Ufer liegt ein gestrandeter Katamaran, den schauen sich Uwe und Tim vom Schlauchboot aus mal genauer an.

Im Abendlich liegen dann insgesamt 9 Schiffe in der Bucht.

weiter geht es noch mal in die schönste Ankerbucht im Umfeld: Blue Lagoon

Logbuch: Segeltörn 2020

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Segeln 2020

Marina – Trogir

Heute ist es bewölkt und wir frühstücken drinnen im Salon.

Nachdem wir den Anker aufgeholt haben, setzen wir gleich die Fock.

Der Wind weht mit 32kn und wir erreichen nur mit der Fock eine Geschwindigkeit von 8kn.

Das kleine Stück bis Trogir haben wir schnell geschafft.

Unsere Hoffnung auf einen Liegeplatz an der Kaimauer vor der Altstadt, schwindet, denn bei der Festung sehen wir schon ein 3er Päckchen mit großen Schiffen.

Aber wir haben Glück, im hinteren Teil der Kaimauer, direkt vor dem Stadttor zur Altstadt, können wir mit Titus anlegen.

Es gibt in Trogir keinen schöneren Platz zum Anlegen.

Wir machen klar Schiff und brechen dann zu einem Landgang auf.

Trogir hat eine interessante Altstadt, eine schöne Promenade und viele Restaurants und Geschäfte.

Abends gehen wir in der Altstadt zum Essen. Tim und Karin essen eine Fischplatte und Uwe ein gutes Steak. Das Restaurant „Vanjaka“ in der Altstadt können wir gut empfehlen. Der Service war aufmerksam und freundlich und das Essen hervorragend, sowohl der Fisch als auch das Steak.

Spät kommen wir wieder zum Schiff zurück. Da liegt Titus im blauen Wasser

weiter geht es nach Vinisce

Logbuch: Segeltörn 2020

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Segeln 2020

Drevenik Mali – Marina

Sonnenschein und 26 Grad, wir frühstücken wieder draußen. Dann Anker auf, wir segeln heute nur ein kleines Stück bis in die Bucht Marina.

Wir setzen das Groß und den Code Zero und es läuft gut bei 10kn Wind.

Doch dann nimmt der Wind zu und es droht ein Gewitter. Wir bergen den Code Zero und setzen die Fock.

Die Gewitterfront zieht vorbei

In der Bucht vor Marina geht der Wind von 19 auf 7kn zurück. Wir bergen die Segel und suchen einen Ankerplatz.

Mit dem Schlauchboot erkunden wir die Bucht und fahren auch in die Marina.

Abends grillen wir wieder und hören LiveMusik (von Land aus der Bar).

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weiter geht es nach Trogir

Logbuch: Segeltörn 2020

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Segeln 2020

Hafen- und Arbeitstage

3 Tage bleiben wir in der Marina Rogoznica liegen. Denn es liegen einige Arbeiten an. Als erstes werden die alten Batterien ausgebaut und die neuen LifePo4 Batterien eingebaut. Das bedeutet ein wenig Arbeit, denn die Neuen haben andere Abmessungen.

Dann heißt es Segel klarmachen, denn wir machen einen kleinen Ausflug. Der Vercharterer möchte gerne von den angebotenen Katamaranen Drohnenaufnahmen und Fotos machen. Da im Moment keine Skipper für die Katamarane bereitstehen, wurde der Titus Skipper und die Crew gefragt. Wir übernehmen gerne den Job und segeln drei verschiedene Cats, Titus als Lagoon 42, dann eine Lagoon 40 und eine Fountaine Pajot 40.

Es entstehen schöne Aufnahmen.

Ein kleiner Clip ist schon online

www.youtube.com/watch

Um ein paar Sachen aus dem Baumarkt zu besorgen, fahren wir mit dem Auto zum Bauhaus nach Split.

Bauhaus Split

Auf dem Rückweg kaufen wir einen großen Vorrat an Lebensmittel bei Lidl ein.

Logbuch: Segeltörn 2020

Weiter: von Rogoznica zur Blue Lagoon

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Segeln 2020

Anreise Juni

Wir starten in der Frühe um 5:00 Uhr und erreichen gegen 11:00 Uhr Regensburg.

Hier machen wir den ersten Tankstopp. In Regensburg regnet es!

Bei Passau passieren wir die Grenze zu Österreich. Es gibt keine Kontrollen!

Auch in Österreich regnet es

Um 15:30 machen wir in Gralla/Österreich an einer Raststätte eine Pause.

Auch an der Grenze von Österreich nach Slowenien gibt es keine Kontrollen.

Gegen 17:00 Uhr sind wir an der slowenisch/kroatischen Grenze. Hier gibt es eine kleine Verzögerung wegen der Passkontrolle. Kroatien ist zwar in der EU, aber hat noch kein Schengenabkommen.

In Kroatien bessert sich das Wetter und die Sonne kommt zum Vorschein. Um 20:00 Uhr erreichen wir die Küste bei Zadar.

Endlich am Meer

Um 21:30 Uhr sind wir dann endlich in Rogoznica. Auf dem Parkplatz der Marina Frapa nehmen wir das Angebot des Nachtdienstes an, er fährt uns mit dem Elektrowagen bis zum Steg. Wir müssen zum Steg 7 und das ist ein langer Weg.

Am Steg liegt Titus hell erleuchtet und erwartet uns mit leiser Musik. Alles ist aufgeklart und die Betten sind schon bezogen. Wir essen noch einen kleinen Happen und fallen dann müde in die Kojen.

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Weiter mit Arbeitstage in der Marina

Übersicht: Segeltörn 2020

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Segeln 2019

Trogir – Rogoznica

12. Segeltag – 3. Oktober 2019

Heute müssen wir spätestens um 10:00 Uhr in Trogir ablegen, denn ein Passagierschiff wird an dieser Stelle erwartet. Nach dem Frühstück läuft Tim noch mal zum Schiffsausrüster. Das dauert dann doch etwas länger als geplant, weil der Schiffsausrüster nicht die benötigten Sachen vorrätig hat und Tim noch zu einem anderen Ausrüster gehen muss.

Warten auf Tim

Der Hafenmeister kommt kurz vor 10:00 Uhr und meint, das dauert noch, das Passagierschiff kommt erst später, wir haben noch eine halbe Stunde mehr zur Verfügung. Tim kommt so gegen 10:15 Uhr und wir legen schnell ab.

Heute ist es bedeckt

Unterwegs regnet es immer mal wieder, der Wind frischt immer mehr auf. Dann blitzt und donnert es auch noch.

Kurz vor Rogoznica bessert sich das Wetter, der Wind aber bleibt (22kn).

Die Bucht von Rognoznica

Aber dann weht der Wind noch stärker. Wir erleben die Dame Bora, sie tobt die Berge herunter und zischt über die Bucht. Wie diese Dame Bora an diesem Tag tobt und über den Monsieur Jugo siegt, darüber gibt es einen schönen Bericht, Monsieur Jugo wird ausgetrickst. Mit starkem Seitenwind müssen wir in Rogoznica anlegen. Tim lässt Titus so langsam wie möglich seitlich in die Boxengasse driften. Wir haben alle Fender auf der Steuerbordseite angebracht und kommen dann längsseits eines Segelbootes zum Stillstand. Ein Segler vom Nachbarboot nimmt unsere Heckleine und reicht uns auch die Mooringleine. Dann kommen erst die Marineros und helfen mit. Der Wind pfeift und singt im Rigg.

Mit vereinten Kräften bekommen wir Titus Leinen so belegt, dass wir vom Nachbarschiff freikommen.

Jetzt heißt es Landgang und den Heimathafen von Titus erkunden. Die Dame Bora hat sich wieder beruhigt und schläft schließlich ganz ein.

Wir schauen uns in der großen Frapa Marina um und erkunden auch das Umfeld.

Dann geht es zum Drachenauge „ Zmajevo Oko“ , einem kleinen See, der von 3 – 20m hohen Felsen umgeben ist. Um das Drachenauge ranken sich natürlich auch viele Legenden und Mythen. Alle handeln von einem Drachen, der auch heute noch im See ruhen soll und Grund für die Namensgebung ist.

Zurück an Bord hisst Tim die neue kroatische Gastlandflagge. Anschließend wird noch ein wenig gearbeitet. Die Jungs verlegen weitere Lichtleisten als indirekte Beleuchtung und ich repariere eine Naht am Sitzsack.

Weiter geht es nach Otok Kaprije

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Segeln 2019

Primosten – Trogir

11. Segeltag – 2. Oktober 2019

In der Bucht vor Primosten weht es kräftig (15kn). Wir holen den Anker auf und setzen in der Bucht die Segel. Unser Ziel für heute ist Trogir.

Noch ein letzter Blick auf die schöne Halbinsel mit der Altstadt von Primosten.

Draußen vor der Bucht weht es immer kräftiger und wir binden ein Reff ins Groß.

Titus rauscht durch die See

Unterwegs begegnet uns ein anderer Katamaran aus der Charterflotte.

Von beiden Cats werden schnell ein paar Fotos und Videos geschossen. Drei Videos von dieser Tour:

Heute wird viel gefilmt und fotografiert, die Videocamera, die GoPro, mehrere Handys und die Fotokamera sind im Einsatz.

Es macht allen Spaß an Bord, obwohl wir kreuzen müssen. Segler wissen, was kreuzen bedeutet: doppelter Weg, dreifache Zeit und vierfachen Ärger! Aber heute fällt der Ärger aus.

Kurz vor Trogir machen wir die Leinen klar und binden die Fender an die Reling. In Trogir hoffen wir auf einen Platz an der Kaimauer direkt bei der Altstadt.

An der mächtigen Festung Kamerlengo und der Promenade fahren wir vorbei.

Weiter geht es bis zur Brücke und dort finden wir tatsächlich einen freien Platz an der Kaimauer.

Nach dem Festmachen müssen wir klären, ob wir auf diesem Platz liegen bleiben dürfen. Da kurz nach uns ein kleines Kreuzfahrtschiff anlegt und die Hafenmeisterin zur Einweisung erscheint, geht Uwe dort hin. Kaum ist er beim Schiff, nimmt Uwe gleich die Leinen vom Kreuzfahrtschiff an. Anschließend gibt die Hafenmeisterin das Ok für unseren Liegeplatz.

Hintergrund das kleine Kreuzfahrtschiff

Trogirs Altstadt mit ihrer mediterranen Gemütlichkeit ist komplett vom Wasser umgeben. Vom Festland führen mehrere Brücken auf die „Altstadt-Insel“.

Es geht zum Schiffsausrüster, leider hat das Geschäft schon geschlossen. Gegenüber im Einkaufszentrum kaufen wir unsere Lebensmittel ein und bummeln durch die Altstadt zurück.

Die Altstadt ist sehr schön und hat ein Wirrwarr an Gassen. Viele kleine Läden, Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Die gesamte Altstadt zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Auch an der Promenade reiht sich ein Restaurant ans nächste. Wir packen die Einkäufe an Bord und trinken in einem der netten Restaurants ein kühles frisch gezapftes Bier.

Abends grillen wir an Bord und freuen uns über den schönen Liegeplatz mit der tollen Aussicht auf die Promenade.

Spät abends donnert und blitzt es, ein Gewitter zieht über uns weg.

Primosten nach Trogir= 32 sm

weiter geht es nach Rogoznica, dem Heimathafen von Titus

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Logbuch

Italien nach Kroatien

Dienstag, 8. Mai 2018

Von Santa Maria di Leuca geht es heute quer über die Adria in den Zollhafen Cavtat in Kroatien.

Cavtat

13:00 Uhr
Schon beim Ablegen sehen wir eine große Gewitterwolke über Leuca.

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Draußen auf See ist glattes Wasser, gute Sicht und herrlicher Sonnenschein.

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Die Wolke setzt den Leuchtturm gut in Szene

Wir genießen das ruhige und sonnige Wetter.

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Wir bleiben für heute von Gewittern verschont.

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Auch die Nacht verläuft ruhig, ohne Gewitter, Regen oder Sturm.

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Mittwoch, 9. Mai 2018

Am frühen Morgen sehen wir auf dem Radar zwei große Regengebiete vor uns. Es blitzt und donnert. Wir weichen den Regengebieten aus, eins zieht dann neben uns vorbei und das andere hinter uns. Das wäre ohne Radar nicht möglich gewesen.

Als Tim die zweite Maschine startet, läuft sie unruhig. Also wieder ausschalten und kontrollieren was da nicht ok ist. Mit der wasserdichten Kamera (GoPro) sieht er am Propeller eine Plastiktüte.

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Tim muss ins Wasser. Das Wasser ist kalt hier draußen auf der offenen See. Zum Glück kann Tim den Propeller schnell vom Müllsack befreien.

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Anschließend läuft die Maschine wieder normal.

15:30 Uhr

Wir sind kurz vor Cavtat und Tim setzt die kroatische Gastlandflagge. Es ist die 6. Gastlandflagge auf unserem Törn.

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Erst Frankreich, dann Spanien, Portugal, Gibraltar, Italien und nun Kroatien.

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16:00 Uhr
Wir laufen in den Hafen von Cavtat ein und machen am Zollkai fest.

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Allerdings lässt sich kein Zöllner sehen und unter der der angegebenen Telefonnummer meldet sich keiner. Die Anlegestelle ist mit einem Tampen abgegrenzt und man sollte den Bereich nicht verlassen.

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Nach einiger Zeit beschließt Tim, er geht jetzt los und sucht nach dem Zöllner. Er findet das Zollbüro erledigt das Einklarien und meldet sich auch im Hafenamt an. Alles ging problemlos und Zollbeamte und die Dame im Hafenamt waren sehr freundlich.

Hafen Cavtat:

Wir fahren in die andere Bucht vor Cavtat und ankern dort.

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Vom Ankerplatz aus fahren wir mit dem Schlauchboot an Land

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In Cavtat gehen wir zu „Ivan“ und essen dort ein leckeres Abendessen.

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Logbuch

Roccella – Santa Maria di Leuca

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Von der Stiefelspitze (Roccella) zum Absatz (Santa Maria di Leuca)

Sonntag, 6 Mai 2018

9:30 Uhr
Heute ist es warm und es weht ein leichter Wind. Gleich nach dem Auslaufen aus der Marina in Roccella Ionica setzen wir das Groß. Wir haben halben Wind und wir freuen uns auf einen schönen Segeltag.

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Hafenausfahrt Roccella

Roccella Ionica mit der mittelalterlichen Burg

 

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10:40 Uhr
Kaum sind wir unterwegs, da ist auch der Wind wieder weg. Fock eingerollt, Motor an.

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Wir sehen wieder Delphine

11:15 Uhr
Der Wind ist wieder da, wir setzen den Code Zero. Mal sehen für wie lange!

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13:00 Uhr
Wind wieder weg. Das Spielchen geht weiter…… Heute haben wir Flaute und Wind im Wechseltakt. Motor an, CZ eingepackt. Beim Bergen des Code Zero bekommt Uwe eine Meerwasser-Dusche. Eine Welle klatscht so gegen den Rumpf, das die Gischt über das Vorschiff fliegt.

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Das Bergen des Code Zeros ist heute eine nasse Angelegenheit

14:00 Uhr
Jetzt läuft es gut und zwar unter Segel mit Groß und Fock!

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19:30 Uhr
Es wird wieder ruhiger, Motor an, Fock eingerollt und für die Nacht ein Reff ins Groß binden, denn es wird stürmisches Wetter vorhergesagt. Aber noch ist alles ruhig und wir können das Abendessen genießen.

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Montag, 7. Mai 2018

0:00 Uhr
Ab Mitternacht legt der Wind zu. Motor aus und Fock wieder raus.

2:00 Uhr
Der Wind wird stürmischer, zwischen 20 – 30kn zeigt der Windmesser. Wir reffen die Fock. Wir haben eine sehr unruhig Nacht, denn mit dem Wind kommen auch die Wellen und ans Schlafen denkt im Moment keiner.

5:00 Uhr
Der Wind lässt nach, nur noch 15 – 20kn. Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Hafen von Santa Maria di Leuca.

7:15 Uhr
Es ist hell und die Ansicht von Santa Maria di Leuca wirkt etwas fremd auf uns, wir sehen viele Villen im Orientalisch-Afrikanischen Stil.

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Wir sind fest an Mooringleinen in der Marina von Santa Maria di Leuca.

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Gesamt: 127sm
Spitze: 12,1kn
Durchschnitt: 6,1kn
Zeit: 21,5 Std.

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Die Anmeldung im Office der Marina dauert wieder sehr lange.

IMG_0015Hafengeld: 65 € pro Tag für einen Katameran 42f (Mai 2018)

 

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Die UKW-Antenne auf dem Mast hat sich gelockert und muss neu befestigt werden. Leider haben die Monteure der Marina keine Zeit und so muss Tim hoch zur Antenne und muss es richten. Dabei montiert Tim auch gleich noch den Radarreflektor.

 

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Der Code Zero wird kontrolliert.

 

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Porto Turistico Santa Maria di Leuca
Die Marina bietet 700 Plätze für Schiffe bis zu 30 Meter. Wir haben uns telefonisch angemeldet, Tel +39 0833 758687. Oder über Kanal 12.
Wasser und Strom am Steg, freundliches und hilfsbereites Personal, 24/24 Assistance VHF CH 12, viele Restaurants in der Nähe des Hafens, 2 Lebensmittelhändler (aber keine Fleischtheke), Website

 

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Proviant wird gebunkert

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Infos und Fotos von Santa Maria di Leuca

Santa Maria di Leuca (manchmal auch nur Leuca genannt) ist eine am Meer gelegene Gemeinde  der italienischen Region Apulien. Sie liegt am südlichsten Punkt der italienischen Halbinsel, wo das Adriatische Meer auf das Ionische Meer trifft.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm (47m) auf dem Kap Punta Meliso (102m).

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Die Basilika Santa Maria de Finibus Terrae (Santa Maria am Ende der Welt), ebenfalls auf dem Kap gelegen, wurde zwischen 1722 und 1755 erbaut. Die Basilika ist dem heiligen Petrus geweiht, er soll hier bei seiner Reise nach Rom an Land gegangen und gepredigt haben.

Die Jungfrau Maria soll einigen Booten vor der Küste in Seenot geholfen haben, wonach „Santa Maria“ dem Namen Leuca vorangestellt wurde.

Die Villen an der Strandpromenade aus dem 19. Jh. wurden während des zweiten Weltkriegs stark verändert. Sie dienten der Aufnahme von Bewohnern der evakuierten Gebiete. Die schmiedeeisernen Geländer wurden zum Teil zur Herstellung von Waffen benutzt.

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Die tollen Villen sehen noch heute sehr attraktiv aus und öffnen ihre Tore im Mai jeden Jahres für Besucher (freie Führungen).

 

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